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Unsere derzeitige Präsidentin hat vor einigen Jahren den Diversity Preis ins Leben gerufen. Jetzt gab es wieder eine Preisverleihung und der Weser-Kurier berichtet darüber:

Der Diversity-Preis ist gestern zum fünften Mal verliehen worden. Er gilt als Symbol für interkulturelle Kommunikation, Chancengleichheit, Anerkennung der Religionen, Geschlechter und Nationalitäten. Bei ihrer Eröffnungsrede sagt Staatsrätin Ulrike Hiller, dass der Preis nach fünf Jahren endgültig in Bremen angekommen sei. „Wir sind eine weltoffene Stadt, mit einem friedvollen Miteinander der Kulturen“, sagt Hiller. Explizit richtet sie ihren Dank an die Hochschulprofessorin Jutta Berninghausen, die den Preis vor fünf Jahren maßgeblich ins Leben gerufen hatte. Berninghausen sagt heute, dass der Preis an Zuspruch gewinne. „Jedes Jahr“, sagt sie, „findet er mehr und mehr Gehör.“

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Beim jählichen Adventsmarkt der Bremer Lions Clubs im Kontorhaus (von 11 bis 18 Uhr) waren wir auch dabei. Der LC Bremen Cosmopolitan verkaufte Böhmisches Weihnachtsgebäck und Kalender von Künstlerin Gertrud Schleising.

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Warum können geflüchtete Menschen in Deutschland nicht einfach in WGs wohnen statt in Massenunterkünften? Das haben sich drei junge Gründer gefragt und einen Weg gefunden, das möglich zu machen. Mehr als 120 Menschen an 70 Orten haben schon gemeldet, dass sie Platz haben. Und es werden täglich mehr.

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